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Rezeptpflichtige Arzneimittel: CDU denkt über Alternativen zum Versandhandelsverbot nach

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
370707
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 18 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 844 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 18 | 4. Mai 2018 Um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche ist eine neue Debatte entbrannt. Grund ist eine Frist, die die SPD der Union nach dem Bundesparteitag in Wiesbaden gesetzt hatte. Wenn bis zum Herbst kein Kompromiss in der Bundesregierung oder zwischen den Fraktionen zum Strafgesetzbuch-Paragrafen 219 a gefunden sei, wolle man mit „reformwilligen“ Fraktionen oder Abgeordneten gemeinsame Sache machen, hatte die SPD angekündigt.

Schlagworte

rezeptpflichtige Arzneimittel Versandhandelsverbot SPD CDU Abtreibungen § 219 a Wettbewerbsvorteile Apotheken Reform Gesetzesantrag Gesundheitsversorgung Prescription Drugs Abortion Legislation Health Policy Drug Industry