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Radiotherapie bei lokal begrenztem Prostatakarzinom: Eine Dosiseskalation verbessert bei intermediärem Risiko nicht das Gesamtüberleben

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 18 · S. 873

Dokument
370724
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 18 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
873
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 872 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 18 | 4. Mai 2018 STUDIEN IM FOKUS Die perkutane Strahlentherapie ist potenziell kurativ beim lokal begrenzten Prostatakarzinom aller Risikogruppen. Kontrovers diskutiert wird, welche Vorund Nachteile eine Dosiseskalation für Patienten mit intermediärem Risiko hat. Aus früheren Studien gibt es Hinweise auf eine bessere lokale Kontrolle des Tumors, aber auch mehr Toxizität. Nun sind Langzeitdaten der bislang größten, prospektiv randomisierten

Schlagworte

Radiotherapie Prostatakarzinom Dosiseskalation intermediäres Risiko Gesamtüberleben Toxizität Prostatic Neoplasms Radiotherapy Dose-Response Relationship Radiation Risk Factors Survival Rate Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt