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Kinderwunsch-Behandlung bei normogonadotroper Anovulation: Das Maximum von 6 Clomifen-Zyklen zur Ovulationsinduktion wird infrage gestellt

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
370800
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 17 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 826 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 17 | 27. April 2018 Antworten auf 2 praxisrelevante Fragen der Kinderwunschbehandlung liefert eine holländische Studie zur modifizierten Ovulationsinduktion (M-OVIN) bei Frauen mit normogonadotroper Anovulation und Clomifen-Versagen. Primär sollte geklärt werden, ob nach 6 vorausgegangenen Zyklen mit Clomifen ohne Konzeption eine weitere Stimulation mit Clomifen oder mit Gonadotropinen aussichtsreich ist, zum zweiten, ob eine intrauterine

Schlagworte

Kinderwunsch Anovulation Clomifen Gonadotropine Insemination Lebendgeburt Infertility Ovulation Induction Clomiphene Gonadotropins Pregnancy Deutsches Ärzteblatt