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Oberkircher, L. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
370881
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oberkircher, L.
Ausgabe
Heft 16 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert die fehlenden Leitlinien zur operativen Therapie bei Frakturen des hinteren Beckenrings und betont die Notwendigkeit großer prospektiver Studien. Der entwickelte Behandlungsalgorithmus basiert auf klinischer Erfahrung und empfiehlt eine frühzeitige minimalinvasive Therapie nach Versagen der konservativen Behandlung. Die CT-gestützte osteosynthetische Versorgung wird als wichtig erachtet. Eine Multicenterstudie zeigt keinen Vorteil der Schraubenlage bei iliosakralen Verschraubungen. Die Zementaugmentation der ISG-Schraube sollte korrekt angewendet werden, um die

Schlagworte

Beckenringfraktur operative Therapie prospektive Studien minimalinvasive Vorgehensweise CT-gestützte Versorgung Zementaugmentation Iliosakralgelenks-Schraube Primärstabilität Fractures Bone Pelvic Fractures Surgical Procedures Operative Minimally Invasive Surgical Procedures Osteosynthesis Prospective Studies