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Diabetische Retinopathie: VEGF-Inhibitoren sind über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren wirksam

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 15 · S. 711

Dokument
370937
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 15 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
711
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 15 | 13. April 2018 A 711 Bei der Behandlung des diabetischen Makulaödems (DMÖ), der häufigsten Ursache für akuten Sehverlust bei Diabetikern, hat durch die Einführung der VEGF-Inhibition ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Die intravitrealen Injektionen mit den 3 zur Verfügung stehenden Medikamenten Aflibercept, Ranibizumab und Bevacizumab – diese Substanz wird in der Augenheilkunde im Gegensatz zu den beiden anderen Medikamenten off-label angewandt

Schlagworte

diabetische Retinopathie VEGF-Inhibitoren Aflibercept Ranibizumab Bevacizumab Makulaödem Therapie Sehverlust Studiengruppe Insulinresistenz Diabetic Retinopathy Vascular Endothelial Growth Factor A Macular Edema Deutsches Ärzteblatt