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Rechtsreport: Mindestmengen müssen Qualitätsvorteile bieten

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
370967
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 15 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 724 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 15 | 13. April 2018 Für einen Arzt darf die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) nur dann an bestimmte Mindestpatientenzahlen geknüpft werden, wenn wissenschaftliche Studien einen Zusammenhang zwischen Behandlungsmenge und -qualität als wahrscheinlich erscheinen lassen. Eine „landläufige Erfahrung“ reicht als Begründung nicht aus. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatten Krankenkassen und

Schlagworte

Mindestmengen Qualitätsvorteile Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Qualitätssicherung Fortbildung Ärztekammer QM-System Kompetenz Kassenärztliche Vereinigung Quality Assurance Disease Management Education Medical Health Care Quality Professional Competence