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Rechtsreport: Ambulante Op: Abrechnung kann Budgetierung unterliegen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
371026
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 14 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 664 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 14 | 6. April 2018 Ärztinnen und Ärzte haben keinen Anspruch darauf, dass Leistungen des ambulanten Operierens unbudgetiert außerhalb des Regelleistungsvolumens (RLV) vergütet werden. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte ein Arzt die Auffassung vertreten, dass Zystoskopien nach Nr. 26310 und 26311 EBM-Ä auf der Grundlage des Vertrages nach § 115 b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) außerhalb des RLV und damit

Schlagworte

ambulante Operationen Abrechnung Budgetierung Regelleistungsvolumen Vergütung Zystoskopien Gebührenrahmen GOÄ Kassenärztliche Vereinigungen Krankenkassen Ambulatory Surgical Procedures Reimbursement Mechanisms Health Care Costs Health Care Financing Medical Fees Health Policy