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Fatigue bei Krebserkrankungen: Bewegungstherapie ist effektiver als eine Behandlung mit Medikamenten

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
371128
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 534 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 12 | 23. März 2018 Das Fatigue-Syndrom, beschrieben mit anhaltender Müdigkeit, Schwächegefühl oder fehlender Energie, kann primär durch Tumorerkrankungen ausgelöst werden, möglicherweise durch Zytokine. Es ist aber auch häufige Nebenwirkung von Krebstherapien (1). Das Auftreten von Fatigue wird durch krankheitsassoziierte Symptome wie Ängste, depressive Störungen oder Schmerzzustände gefördert und kann dosislimitierend sein für eine Behandlung

Schlagworte

Fatigue Krebserkrankungen Bewegungstherapie Medikamente psychologische Unterstützung Metaanalyse Neoplasms Exercise Therapy Psychotherapy Drug Therapy Quality of Life Deutsches Ärzteblatt