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Baden-Württemberg: Gefängnisinsassen dürfen fernbehandelt werden

Maybaum, T.; EB · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
371172
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.; EB
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 464 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 11 | 16. März 2018 medizinische Versorgung rund um die Uhr sicherstellen zu können, will das Ministerium Videosprechstunden mit einem dezentralen Ärztepool verschiedener Fachrichtungen erproben; unter anderem sollen damit logistisch aufwendige Verlegungen von Gefängnisinsassen vermieden werden. Der deutsche Ableger des schwedischen Gesundheitsversorgers KRY will im Rahmen des Modellprojektes mit Ärzten aus Baden-Württemberg

Schlagworte

Baden-Württemberg Gefängnisinsassen Fernbehandlung Videosprechstunden medizinisches Cannabis Pflegeversicherung Telemedicine Prisoners Cannabis Health Care Reform Video Conferencing Health Policy Deutsches Ärzteblatt