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Wann ist der Mensch tot? Das Kriterium des Hirntods in der Transplantationsgesetzgebung

Rimpau, W. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1996 · Heft 3 · S. 73 bis 76

Dokument
37123
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Rimpau, W.
Ausgabe
Heft 3 / 1996
Jahrgang 21
Seiten
73 bis 76
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Im Frühjahr soll das erste deutsche Transplantationsgesetz verabschiedet werden. Die Gleichsetzung des Hirntodes mit dem Tod des Menschen ist zentral für das geplante Gesetz und dennoch heftig umstritten. Wilhelm Rimpau schildert, warum Hirntote nicht als Tote, sondern als Sterbende angesehen werden müssen ohne deren vorherige ausdrückliche Einwilligung keine Organentnahme möglich sein darf.

Schlagworte

TRANSPLANTATIONSGESETZ TOD BIOLOGISCHER TRANSPLANTATION ORGANSPENDE ETHIK MENSCHEN HIRNTOD KOMA APNOE KÖRPERTEMPERATUR BLUTDRUCK SÄTTIGUNG SAUERSTOFF ZEIT ES