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Präeklampsie in der Schwangerschaft: Blutdruck ist häufig auch längere Zeit nach Entbindung noch zu hoch

Gießelmann, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
371238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gießelmann, K.
Ausgabe
Heft 10 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 438 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 10 | 9. März 2018 STUDIEN IM FOKUS In Industrieländern tritt bei 3 bis 5 % der Schwangerschaften eine Präeklampsie auf. Dabei kommt es zu Bluthochdruck und erhöhten Proteinwerten im Urin. In einer großen retrospektiven Kohortenstudie mit 200 Frauen, die in der Schwangerschaft eine schwere Präeklampsie hatten, ist untersucht worden, wie sich der Blutdruck im auf die Entbindung folgenden Jahr entwickelte, und zwar tags und nachts. In der

Schlagworte

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