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Stationäre Versorgung: Steigende Sachkosten machen Kliniken zu schaffen

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
371344
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 8 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 316 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 8 | 23. Februar 2018 hen sich normal entwickeln und Mutter und Kind bei guter Gesundheit sind, sind Interventionen, um die Geburt zu beschleunigen, nicht nötig“, sagte Princess Nothemba Simelela, Leiterin der WHO-Abteilung Familien, Frauen, Kinder und Jugendliche. Die WHO hat deshalb neue Richtlinien für Geburten herausgegeben, in der sie 56 Empfehlungen gibt. Darin wirft sie die Faustregel über Bord, dass sich der Muttermund nach normaler

Schlagworte

stationäre Versorgung Sachkosten Kliniken WHO Geburten Wehenmittel Kostendruck Krankenhausstrukturgesetz Altenpflege Fachkräfte Hospitalization Costs and Cost Analysis Delivery Obstetric Health Care Costs Health Policy