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Fehlbildungsrisiko: Hoher Blutzucker in der Frühschwangerschaft führt zu angeborenen Herzfehlern
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 6 · S. 251
Dokument
371483
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
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DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 6 | 9. Februar 2018 A 251 Ein erhöhter Blutzucker während der Organentwicklung im ersten Trimenon ist auch dann mit einem erhöhten Risiko für angeborene Herzfehler beim Neugeborenen verbunden, wenn die Schwangere nicht an Diabetes erkrankt ist (1). Seit Längerem ist bekannt, dass ein Schwangerschaftsdiabetes mit einem erhöhten Risiko für kongenitale kardiale Defekte einhergeht. Das Diabetes-Screening könnte hierfür indes zu spät kommen. Es
Schlagworte
Fehlbildungsrisiko
Blutzucker
Frühschwangerschaft
angeborene Herzfehler
Schwangerschaftsdiabetes
Insulinresistenz
Stillen
Typ-2-Diabetes
Heart Defects
Congenital
Diabetes
Gestational
Blood Glucose
Insulin Resistance
Lactation
Diabetes Mellitus