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Arteriosklerose mit hohem KHK-Risiko: Interleukin-1-Inhibitor Canakinumab beugt kardiovaskulären Komplikationen vor

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 5 · S. 203

Dokument
371545
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 5 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
203
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 202 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 5 | 2. Februar 2018 STUDIEN IM FOKUS Nach Herzinfarkt oder bei Kardiomyopathien kann es zur Bildung von Narben kommen, die die Erregungsleitung im Herzen stören. Eine mögliche Folge sind lebensgefährliche Tachykardien. Die Behandlung besteht heute zunehmend in einer Katheterablation, die jedoch nicht immer erfolgreich ist oder die Narbenregion nicht erreicht. Die Patienten werden dann mit einem implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD)

Schlagworte

Arteriosklerose KHK-Risiko Canakinumab kardiovaskuläre Komplikationen Entzündungsmarker hsCRP Tachykardie Katheterablation ICD Thrombosen Atherosclerosis Coronary Artery Disease Cardiovascular Diseases Inflammation C-Reactive Protein Deutsches Ärzteblatt