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Ventrikuläre Tachykardien: Stereotaktische Bestrahlung hat sich in Pilotstudie als gut wirksam erwiesen
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 5 · S. 203
Dokument
371546
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 202 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 5 | 2. Februar 2018 STUDIEN IM FOKUS Nach Herzinfarkt oder bei Kardiomyopathien kann es zur Bildung von Narben kommen, die die Erregungsleitung im Herzen stören. Eine mögliche Folge sind lebensgefährliche Tachykardien. Die Behandlung besteht heute zunehmend in einer Katheterablation, die jedoch nicht immer erfolgreich ist oder die Narbenregion nicht erreicht. Die Patienten werden dann mit einem implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD)
Schlagworte
ventrikuläre Tachykardien
stereotaktische Bestrahlung
Katheterablation
ICD
Canakinumab
hsCRP
kardiovaskuläre Komplikationen
Herzinfarkt
Atherosklerose
Entzündungsmarker
Tachycardia
Ventricular
Radiotherapy
Ablation
Catheter
Defibrillators