CareLit Fachartikel
Prognose für die natürliche Fertilität der Frau: Biomarker der ovariellen Reserve sind nicht relevant
Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 3 · S. 81
Dokument
371656
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 3 | 19. Januar 2018 A 81 STUDIEN IM FOKUS Biomarker der ovariellen Reserve sind in der assistierten Reproduktion hilfreich um einzuschätzen, wie viele Eizellen sich in einem Therapiezyklus gewinnen lassen. Vor allem die Höhe des Anti-Müller-Hormons (AMH) wird oft als Indikator für die Chancen einer Sterilitätstherapie eingefordert, obwohl die Serumspiegel schwanken. AMH wird allerdings auch zunehmend angewendet, um die „ovarielle Reserve“ von Frauen zu
Schlagworte
Fertilität
Biomarker
ovarielle Reserve
Anti-Müller-Hormon
Schwangerschaft
Follikelstimulierendes Hormon
Inhibin B
Konzeptionsrate
Sterilitätstherapie
Frauen
Altersgruppe
Fertility
Ovarian Reserve
Anti-Müllerian Hormone
Follicle Stimulating Hormone
Inhibins