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Schwere Blutungen nach Traumata und Entbindung: Tranexamsäure früh appliziert reduziert die Sterblichkeit

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2018 · Heft 1 · S. 29

Dokument
371723
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
29
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 115 | Heft 1 – 2 | 8. Januar 2018 A 29 STUDIEN IM FOKUS Das Antifibrinolytikum Tranexamsäure reduziert bei schweren akuten Hämorrhagien den Transfusionsbedarf und schützt vor dem Verbluten. In einer Metaanalyse auf Basis von prospektiv randomisierten Studien mit mindestens 1 000 Teilnehmern sollte der Aspekt der Zeitabhängigkeit des Therapieeffekts untersucht werden (1). Die Daten von 40 138 Patienten aus 2 internationalen, prospektiv randomisierten,

Schlagworte

Tranexamsäure Hämorrhagien Sterblichkeit Trauma Entbindung Bluttransfusion postpartale Blutung Antikoagulation Venenthrombose Procalcitonin Neugeborenensepsis Antibiotikatherapie Tranexamic Acid Hemorrhage Mortality Postpartum Hemorrhage