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Kardiale Anomalien beim Fetus: Die Assoziation zu einer Betablocker-Therapie der Mutter ist nicht belegt

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 47 · S. 2219

Dokument
372015
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 47 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
2219
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2218 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 47 | 24. November 2017 STUDIEN IM FOKUS Obwohl bei kardialen Problemen in der Schwangerschaft häufig Betablocker angewendet werden, ist die Datenlage zur Sicherheit der Medikation in dieser Situation limitiert. In einer retrospektiven Studie in Kalifornien ist bei 4 847 Schwangeren, die Betablocker eingenommen hatten – das waren 1, 3 % des Gesamtkollektivs von 379 238 Schwangeren – die Fragestellung eines potenziellen Zusammenhangs zum

Schlagworte

kardiale Anomalien Betablocker Schwangerschaft mütterliche Komorbidität Hypertonie Diabetes Präeklampsie Eklampsie Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörung Beta-Blockers Hypertension Pregnancy Cardiac Anomalies Maternal Health Diabetes Mellitus