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Typ-2-Diabetes und Hepatitis-C-Infektion: Die Virus-Eradikation ist mit einer besseren glykämischen Kontrolle assoziiert

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 46 · S. 2159

Dokument
372069
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 46 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
2159
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2158 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 46 | 17. November 2017 STUDIEN IM FOKUS In epidemiologischen Studien waren Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) mit einer erhöhten Prävalenz von Typ-2-Diabetes assoziiert. Andere Untersuchungen zeigen, dass eine HCV-Infektion bei Diabetespatienten die glykämische Kontrolle verschlechtert. Die Eradikation des Virus mit direkt wirkenden antiviralen Substanzen (DAA) kann dagegen einen positiven Einfluss auf den Glukosestoffwechsel haben.

Schlagworte

Typ-2-Diabetes Hepatitis-C-Infektion Virus-Eradikation glykämische Kontrolle DAA Insulinresistenz HbA1c-Wert Antidiabetika kardiovaskuläres Risiko diabetische Nephropathie Diabetes Mellitus Type 2 Hepatitis C Antiviral Agents Glycated Hemoglobin A Insulin Resistance