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Orientbeule – kutane Leishmaniose der alten Welt

Schüürmann, M.; Kunz, M.; Lübbert, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
372213
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schüürmann, M.; Kunz, M.; Lübbert, C.
Ausgabe
Heft 44 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext beschreibt einen Fallbericht über eine 23-jährige schwangere Patientin aus Afghanistan, die mit einer kutanen Leishmaniose, auch Orientbeule genannt, in Form eines ulzerierten Knotens an der linken Wange vorstellig wurde. Die Hautbiopsie ergab ein granulomatöses Infiltrat mit parasitären Einschlusskörperchen. Leishmania spp. wurde durch eine spezifische Polymerasekettenreaktion nachgewiesen. Aufgrund der Schwangerschaft wurde zunächst eine Kryotherapie angewendet, die jedoch nicht den gewünschten Erfolg brachte. Eine anschließende Fluconazol-Behandlung verhinderte lediglich das

Schlagworte

Orientbeule kutane Leishmaniose Schwangerschaft Hautbiopsie Kryotherapie Fluconazol Inzidenz Asylsuchende Parasitenabwehr Therapie Leishmaniasis Pregnancy Skin Neoplasms Cryotherapy Fluconazole Azoles