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Kryptogener Schlaganfall: Ein Schirmchen schützt – mitunter

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
372317
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 42 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Gegensatz zur bisherigen Evidenz schützt der Verschluss eines offenen Foramen ovale (PFO) wohl doch besser vor dem Rezidiv als eine medikamentöse Therapie. Dies gilt aber nur für Patienten, die unter 60 Jahre alt sind und deren Shunt groß ist.

Schlagworte

kryptogener Schlaganfall Foramen ovale PFO-Verschluss Rezidivrisiko medikamentöse Therapie Vorhofseptumaneurysma Shunt Schlaganfallprävention Studienergebnisse Patientenalter Stroke Cryptogenic Patent Foramen Ovale Right-to-Left Aneurysm Atrial Septal