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Nutzen oder Schaden?

Abholz, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
372392
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Abholz, H.
Ausgabe
Heft 41 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studie zur Screening-Versorgung von Schwangeren zeigt, dass etwa ein Drittel der Frauen nicht den empfohlenen Screening-Vorgaben folgt. Nur 12,7 % erhalten den vorgeschriebenen Vortest, gefolgt von einem diagnostischen Test bei auffälligen Ergebnissen. 4,8 % der Frauen erhalten lediglich den diagnostischen Test, was zu einer unzureichenden Versorgung führt. Die Screening-Vorgaben sind so gestaltet, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nutzen und Schaden erreicht wird, indem ein gestuftes Testverfahren angewendet wird. Wird dieses Verfahren nicht eingehalten, können erhebliche Risiken

Schlagworte

Screening Nutzen Schaden Vortest diagnostischer Test Schwangere Pregnancy Diagnostic Tests Health Care Quality Access and Evaluation Risk Assessment Women's Health Deutsches Ärzteblatt