CareLit Fachartikel

Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: „Aus der UAW-Datenbank“ – Restvolumen bei Kurzinfusionen Literatur

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 40 · S. 1835

Dokument
372474
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 40 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1835
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 40 | 6. Oktober 2017 A 1835 Bei der Verabreichung von Arzneimitteln als Kurzinfusion verbleibt je nach verwendetem Infusionssystem ein unterschiedlich hohes Restvolumen im System, das nicht für die Behandlung des Patienten zur Verfügung steht. Es gibt keine einheitliche Regelung zum Umgang mit Restvolumen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat 2015 auf die Problematik der Restvolumina hingewiesen (1). Da die Thematik und die

Schlagworte

Restvolumen Kurzinfusionen Arzneimittel Infusionssysteme Wirkstoffverlust Unterdosierung Patientenbehandlung Infusionspumpen NaCl-Lösung Zytostatika Antibiotika Therapiekonsequenzen Arzneimitteltherapie Arzneimittelinteraktionen Infusionstherapie Arzneimittelverlust