CareLit Fachartikel

Kardiovaskuläre Erkrankung bei Asthma bronchiale: Therapie mit kardioselektiven Betablockern ist möglich – bei sorgfältiger Abwägung

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
372576
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 38 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1712 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 38 | 22. September 2017 In der Hydrocortison-Gruppe waren 73 % der Kinder ohne neurologischen Befund gegenüber 70 % in der Placebo-Gruppe. Leichte neurologische Entwicklungsstörungen hatten 20 % in der Hydrocortison-Gruppe vs. 18 % unter Placebo. Mittelschwere bis schwere neurologische Entwicklungsstörungen traten bei 7 % der Frühgeborenen in der Hydrocortison-Gruppe und bei 11 % im Placebo-Arm auf. Die Unterschiede waren statistisch nicht

Schlagworte

Kardiovaskuläre Erkrankung Asthma bronchiale Betablocker Hydrocortison Frühgeborene neurologische Entwicklungsstörungen Atemwegserkrankungen Exazerbationen Asthma Cardiovascular Diseases Beta-Blockers Hydrocortisone Premature Birth Neurologic Disorders Respiratory Tract Diseases Exacerbation