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Okuläre Zeichen beachten

Schmidt, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
372595
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, D.
Ausgabe
Heft 38 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Bedeutung okulärer Zeichen bei Patienten mit akutem Schädel-Hirn-Trauma und Bewusstlosigkeit. Firsching hebt die prognostische Relevanz der Pupillenstarre hervor. Bei komatösen Patienten sollten neben der Pupillenprüfung auch andere okuläre Zeichen wie Augenpendelbewegungen, Nystagmus und „ocular bobbing“ berücksichtigt werden. Weitere wichtige Untersuchungen umfassen den Lidtonus, die Lidspaltenweite, Kornealreflexe und die Augenstellung. Geräusche im Schläfenbereich können ebenfalls auskultiert werden. Eine einseitige Mydriasis deutet auf eine ipsilaterale

Schlagworte

Pupillenstarre Augenpendelbewegungen Nystagmus ocular bobbing skew-Deviation Lidtonus Kornealreflexe Mydriasis Hirnschädigung Hämatom Exophthalmus Bellsches Phänomen Brain Injuries Pupil Reflex Eye Movements