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Geburtshilfe: Hebammen erhalten mehr Geld, Kritik am Beschluss

Beerheide, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
372617
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beerheide, R.
Ausgabe
Heft 37 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1624 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 37 | 15. September 2017 Beleghebammen dürfen im Krankenhaus künftig nur noch zwei Geburten gleichzeitig betreuen. Foto: picture alliance In der Antibiotikaforschung spielen internationale Partnerschaften eine zunehmende Rolle. Foto: dpa Die Honorare der freiberuflichen Hebammen werden rückwirkend zum 15. Juli um rund 17 Prozent erhöht. Darauf haben sich die drei Hebammenverbände und der GKVSpitzenverband vor der Bundesschiedsstelle

Schlagworte

Geburtshilfe Hebammen Honorare Abrechnung Versorgung Kritik GKV-Spitzenverband Beleghebammen Qualität Antibiotika Forschung Resistenzen Midwifery Reimbursement Health Care Quality Antibiotics