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Chronische Herzinsuffizienz bei HIV-Infizierten: Risiko ist erhöht und mit dem Immunstatus assoziiert

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
372701
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 35 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1598 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 35 – 36 | 4. September 2017 führt. Für die EKG-Beurteilung anhand eines Arrhythmie-Scores zählte die schlimmste beobachtete ventrikulären Arrhythmie (keine Ektopie: 0; isolierte vorzeitige ventrikuläre Schläge: 1; Bigeminus: 2; Couplets: 3; nicht-dauerhafte ventrikuläre Tachykardie: 4). Von 14 randomisierten Patienten – 7 Männer und 7 Frauen im Alter von 15, 0 bis 22, 5 Jahren – schlossen 13 die Studie ab. Zu Studienbeginn lag der mediane

Schlagworte

chronische Herzinsuffizienz HIV-Infektion Immunstatus Ejektionsfraktion kardiovaskuläre Erkrankungen Risikoerhöhung Präventionsstrategien Kohortenstudie Heart Failure HIV Infections Immunity Ejection Fraction Cardiovascular Diseases Risk Factors Cohort Studies Deutsches Ärzteblatt