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Arzneimittel: Gesetzgeber bei Mischpreisbildung gefragt

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
372946
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 27 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg hat den Gesetzgeber aufgefordert, die Preisbildung von neuen Arzneimitteln präziser zu gestalten. Konkret ging es bei den Verfahren um die Festsetzung des Erstattungsbetrages für Eperzan und Zydelig (L 9 KR 213/16 KL und L 9 KR 72/16 KL). Beide Medikamente hatten im Gemeinsamen Bundes aus schuss (G-BA) die Nutzenbewertung durchlaufen. Dabei hat der G-BA mehrere Patientengruppen gebildet, für die die Arzneimittel in Betracht kommen.

Schlagworte

Arzneimittel Preisbildung Gesetzgeber Erstattungsbetrag Zusatznutzen Psychotherapeuten Vergütung Versorgung Ärzte Kassenärztliche Bundesvereinigung Drug Costs Drug Approval Health Policy Psychotherapy Physician's Practice Patterns Rural Health