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Trennung von septischen und aseptischen Operationsbereichen obsolet

Bischoff, P.; Gastmeier, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
372970
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, P.; Gastmeier, P.
Ausgabe
Heft 27 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prävention von postoperativen Wundinfektionen (POW) ist eine bedeutende Herausforderung für Krankenhäuser und die Gesellschaft. POW gehören zu den häufigsten nosokomialen Infektionen und können für Patienten gravierende gesundheitliche, finanzielle und gesellschaftliche Konsequenzen haben. Die Notwendigkeit, septische und aseptische Operationsbereiche zu trennen, wird als obsolet angesehen, da die Fokussierung auf die Vermeidung von POW in den Vordergrund rückt. Eine effektive Strategie zur Reduzierung dieser Infektionen ist entscheidend, um die Patientensicherheit zu gewährleisten und

Schlagworte

postoperative Wundinfektionen Prävention nosokomiale Infektionen aseptische Operationsbereiche septische Operationsbereiche gesundheitliche Folgen finanzielle Folgen gesellschaftliche Folgen Postoperative Complications Wound Infection Nosocomial Infections Surgical Procedures Infection Control Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt