CareLit Fachartikel
Rechtsreport: Off-label-Therapie: Anspruch nur bei Lebensgefahr
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
373172
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1202 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 24 | 16. Juni 2017 Damit Patienten einen unmittelbaren Anspruch auf Krankenversorgung haben, muss eine notstandsähnliche Situation vorliegen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Patientin bei ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme für die intravenöse Therapie einer Urticariavasculitis mit Immunglobulinen beantragt, die für diese Indikation nicht zugelassen sind. Aufgrund der Erkrankung bestehe das
Schlagworte
Off-label-Therapie
Lebensgefahr
Krankenversorgung
Bundesverfassungsgericht
Urticariavasculitis
Immunglobuline
Anspruch
Hebammenhilfe
ärztliche Betreuung
Mutterschafts-Richtlinien
Off-Label Use
Immune Globulins
Urticaria
Health Care Costs
Patient Rights
Legal Aspects