CareLit Fachartikel
Nicht-steroidale antiinflammatorische Substanzen: Herzinfarktrisiko nimmt schon ab der ersten Woche zu
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 22 · S. 1123
Dokument
373230
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 22 – 23 | 5. Juni 2017 A 1123 Circa 60 % der älteren Erwachsenen berichten über Muskelkrämpfe, die meisten idiopathisch. Magnesiumpräparate werden zur Symptomlinderung und Prophylaxe angewendet, obwohl die Daten randomisierter, placebokontrollierter Studien zur Wirksamkeit widersprüchlich sind (1). Dies wird mit unterschiedlicher Bioverfügbarkeit des Magnesiums bei unterschiedlichen anionischen Kombinationspartnern begründet. Bislang gab es keine
Schlagworte
nicht-steroidale Antiinflammatorische Substanzen
Herzinfarktrisiko
Magnesium
Muskelkrämpfe
COX2-Hemmer
Dosierung
Therapiedauer
Odds Ratio
Prophylaxe
Anti-Inflammatory Agents
Non-Steroidal
Myocardial Infarction
Muscle Cramp
Risk Assessment
Dose-Response Relationship
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