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Atypische duktale Hyperplasie in der Brust: Durch früh erkannte Hyperplasien sinkt das Krebsrisiko
Grübler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 21 · S. 1055
Dokument
373301
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 21 | 26. Mai 2017 A 1055 STUDIEN IM FOKUS Frauen mit atypischer duktaler Hyperplasie (ADH) des Brustgewebes haben nach früheren Daten eine bis zu 8 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, binnen 10 Jahren an Brustkrebs zu erkranken (1). In einer Kohortenstudie wurde nun überprüft, ob das Krebsrisiko bei ADH bislang überschätzt worden ist (2). Denn die Schätzungen beruhten weitgehend auf ADH-Diagnosen aus einer Ära vor Einführung flächendeckender Mammographien
Schlagworte
atypische duktale Hyperplasie
Brustkrebs
Krebsrisiko
Mammographie
Nadelbiopsie
Präventionsmaßnahmen
Hyperplasia
Ductal
Breast Neoplasms
Risk Assessment
Mammography
Biopsy
Neoplasm Invasiveness
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