CareLit Fachartikel
Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: Propofolinfusionssyndrom – Empfehlungen für eine erhöhte Sicherheit
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 20 · S. 1019
Dokument
373394
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1018 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 20 | 19. Mai 2017 Propofol ist ein Narkotikum, dessen wichtigste Eigenschaft die gute Steuerbarkeit mit schnellem Wirkungseintritt und kurzer Wirkdauer ist. Es gehört zu den am häufigsten eingesetzten Substanzen in der Anästhesie; außerdem wird es regelhaft bei Sedierungen für diagnostische Maßnahmen und auch zur Sedierung im intensivmedizinischen Bereich angewandt. Die Zulassung schränkt den Gebrauch von Propofol ein: Zur Anästhesie und
Schlagworte
Propofol
Narkotikum
Sedierung
Intensivmedizin
Propofolinfusionssyndrom
PRIS
metabolische Azidose
Herzrhythmusstörungen
Rhabdomyolyse
Nierenversagen
Hypertriglyceridämie
Monitoring
Sedation
Anesthesia
Infusion
Metabolic Acidosis