CareLit Fachartikel

Rechtsreport: Keine Ermächtigung bei Interessenkollision

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
373456
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 19 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 964 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 19 | 12. Mai 2017 Eine Fachärztin für Psychiatrie, die hauptamtlich in einer sozialpsychiatrischen Beratungsstelle tätig ist, hat keinen Anspruch auf eine Ermächtigung zur vertragsärztlichen Versorgung der von ihrer Beratungsstelle betreuten Klienten. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Eine Ermächtigung zur Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung nach § 31 Abs. 2 Ärzte-ZV in Verbindung mit § 5 Abs. 1 Bundesmantelvertrag

Schlagworte

Ermächtigung Interessenkollision Psychiatrie sozialpsychiatrische Beratungsstelle vertragsärztliche Versorgung Schwangerschaft Abrechnung Gebührenordnungsposition Frauenheilkunde Geburtshilfe Conflict of Interest Psychiatry Social Psychiatry Medical Services Reimbursement Women's Health