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Rechtsreport: Wer von Patienten Vorteile fordert, verletzt die Berufspflicht

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
373581
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 17 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 860 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 17 | 28. April 2017 Ein Arzt darf einen Patienten nicht dazu drängen, ihn oder einen Angehörigen in seinem Nachlass zu bedenken. Das hat das Ärztliche Berufsgericht Niedersachsen entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine hochbetagte Patientin mit Pflegestufe III den Sohn ihres Arztes als Alleinerben eingesetzt. Später änderte sie diese Verfügung und setzte mit einem vor einer Notarin geschlossenen Testament den Bund der Vertriebenen als

Schlagworte

Berufspflicht Arzt Patient Vorteile Testament Vermögen Berufsordnung Geldbuße Elektrokardiografie GOÄ Abrechnung Vertrauen Physician's Role Ethics Medical Patient Rights