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Pneumonierisiko bei Therapie mit Protonenpumpenhemmern: Ambulant erworbene Pneumonien sind nicht häufiger

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 16 · S. 793

Dokument
373616
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 16 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
793
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 792 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 16 | 21. April 2017 STUDIEN IM FOKUS Asthma bronchiale ist häufig. Die Lebenszeitprävalenz hat sich in Deutschland von 6 % im Jahr 2003 auf 10 % in 2012 erhöht (1). Bei chronischem Asthma im Erwachsenenalter wird von einer lebenslang notwendigen Therapie ausgegangen. Die aktualisierte deutsche Leitlinie ist noch nicht verfügbar, aber internationale Leitlinien empfehlen, nach Erreichen eines stabilen Gesundheitszustands die Medikamente langsam

Schlagworte

Pneumonierisiko Protonenpumpenhemmer ambulant erworbene Pneumonien Therapie Störfaktoren Evidenz Risiko Asthma Lungenfunktionsprüfung Inhalation Nebenwirkungen Gesundheitszustand Pneumonia Proton Pump Inhibitors Risk Factors Treatment Outcome