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Invaginationsrisiko nach Impfung gegen Rotaviren

Koch, J.; Harder, T.; Kries, R.V.; Wichmann, O. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
373692
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, J.; Harder, T.; Kries, R.V.; Wichmann, O.
Ausgabe
Heft 15 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat 2013 die Rotavirusimpfung (RV-Impfung) für alle Säuglinge empfohlen und auf ein leicht erhöhtes Risiko für Invaginationen hingewiesen. Invaginationen sind potenziell lebensbedrohlich. Seit der Empfehlung wurden Beobachtungsstudien im „self-controlled case series (SCCS)“-Design publiziert, das zur Untersuchung seltener unerwünschter Arzneimittelwirkungen besonders geeignet ist. Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche nach SCCS-Studien zum Invaginationsrisiko nach RV-Impfung durchgeführt. Relative Risiken (RR) nach den Impfstoffdosen wurden in ei…

Schlagworte

Rotavirusimpfung Invagination Säuglinge Impfempfehlung relative Risiken Metaanalyse unerwünschte Arzneimittelwirkungen STIKO Gesundheitsrisiko Beobachtungsstudien Rotavirus Vaccines Intestinal Obstruction Infant Risk Assessment Vaccination Adverse Effects