CareLit Fachartikel

Herzinfarkt: Vorteile für Stents in nichtbetroffenen Koronarien

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
373747
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 14 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 690 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 14 | 7. April 2017 Die zusätzliche Behandlung von Stenosen, die nicht für den Herzinfarkt verantwortlich sind, hat in einer randomisierten Studie an Patienten mit STEMI die Zahl der später notwendigen Revaskularisierungen gesenkt. Im Rahmen der „CompareAcute“-Studie wurden 885 Patienten mit STEMI auf 2 Gruppen randomisiert. In der 1. Gruppe wurde, wie in den Leitlinien vorgesehen, nur ein Stent in der Koronarie implantiert, deren Verschluss

Schlagworte

Herzinfarkt Stents Koronarien Revaskularisierung fraktionelle Flussreserve Myokardinfarkt zerebrovaskuläre Ereignisse Alkohol kardiovaskuläre Erkrankungen Risiko Myocardial Infarction Coronary Artery Disease Revascularization Alcohol Drinking Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt