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Suizidbeihilfe: Bundesinstitut wartet Urteilsbegründung ab
KNA · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 13 · S. 607
Dokument
373803
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 13 | 31. März 2017 A 607 Die Beiträge zur Krankenund Pflege versicherung könnten deutlich steigen. Foto: picture alliance Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird sich mit dem Antrag eines Patienten zum Erwerb einer tödlichen Betäubungsmitteldosis voraussichtlich nicht vor Mai beschäftigen. Zunächst müsse die schriftliche Begründung des jüngsten Suizid beihilfe-Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vorliegen, sagte ein
Schlagworte
Suizidbeihilfe
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tödliche Betäubungsmitteldosis
selbstbestimmter Tod
unheilbare Leidenssituation
Finanzierungslücke
gesetzliche Krankenversicherung
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Reformen
Euthanasia
Suicide
Palliative Care
Health Care Reform