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Künstliche Befruchtung: Fertilität bei männlichen ICSI-Nachkommen vermindert

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
373944
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 534 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 11 | 17. März 2017 schnittsalter 77 Jahre) im Durchschnitt eine Sehschärfe von 55, 9 Zeichen auf den ETDRS-Sehtesttafeln. Nach 1 Jahr war diese durchschnittliche Sehschärfe auf 61, 3 Zeichen angestiegen und auch am Ende des 2. Jahres noch konstant. Augen, die zu Beginn der Therapie einen überdurchschnittlich schlechten Visus hatten, profitierten in besonderem Maße und hatten am Ende des 2. Jahres eine um 10, 5 Zeichen verbesserte Sehschärfe.

Schlagworte

Künstliche Befruchtung ICSI Fertilität männliche Nachkommen Spermienqualität Infertilitätsrisiko Infertility Spermatozoa Fertilization in Vitro Male Reproductive Techniques Assisted Sperm Count Deutsches Ärzteblatt