CareLit Fachartikel
PSA-Rezidiv des Prostatakarzinoms: Überleben bei Antiandrogen plus Radiotherapie höher
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 10 · S. 475
Dokument
374015
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 474 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 10 | 10. März 2017 STUDIEN IM FOKUS Bei circa 30 % der Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom kommt es nach OP zu einem Rezidiv, das meist am erneuten Anstieg des PSA-Wertes erkannt wird. Eine Option ist dann die Radiotherapie, die bei etwa 50 % eine langfristige Remission erzielt. Bei den übrigen führt der Tumor in der Regel zum Tod, sofern ältere Patienten nicht an anderen Ursachen sterben. 1998 hatte die Radiation Therapy Oncology
Schlagworte
PSA-Rezidiv
Prostatakarzinom
Radiotherapie
Antiandrogen
Bicalutamid
Überleben
Gynäkomastie
Mortalität
Gleason-Score
Hormondeprivation
Prostatic Neoplasms
Radiotherapy
Androgens
Bicalutamide
Survival Rate
Gynaecomastia