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Zerebrale Amyloidangiopathie in der Schlaganfallmedizin

Block, F.; Dafotakis, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
374452
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Block, F.; Dafotakis, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die zerebrale Amyloidangiopathie (ZAA) ist eine degenerative Vaskulopathie, die klinisch klassischerweise mit lobären intrazerebralen oder sulcalen Blutungen einhergeht. Die Prävalenz beträgt 30 % bei 60- bis 69-Jährigen und 50 % bei 70- bis 89-Jährigen. Die vorliegende Arbeit fasst ZAA-bedingte Risiken bei der Therapie und Prävention des Schlaganfalls zusammen. Methode: Eine selektive Literaturrecherche mit den Suchbegriffen „amyloid cerebral angiopathy“, „stroke“, „intracerebral bleeding“ und „acute stroke therapy“ wurde durchgeführt. Ergebnisse: Patienten mit Mikroblutungen haben tendenziell ein…

Schlagworte

Zerebrale Amyloidangiopathie Schlaganfall Blutungen Mikroblutungen Thrombolyse Antikoagulation Hypertonie Statine Amyloid Angiopathy Stroke Intracerebral Hemorrhage Anticoagulants Hypertension Statins Deutsches Ärzteblatt