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Vorhofflimmern: Frauen sind stärker gefährdet als Männer

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 51 · S. 2377

Dokument
374591
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 51 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
2377
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 51 – 52 | 26. Dezember 2016 A 2377 STUDIEN IM FOKUS Vorhofflimmern ist mit einem erhöhten Morbiditätsund Mortalitätsrisiko assoziiert. Ob es dabei geschlechtsspezifische Unterschiede gibt, ist in einer Metaanalyse von 30 Kohortenstudien mit insgesamt mehr als 4, 3 Millionen Teilnehmern untersucht worden. Das gepoolte relative Risiko (RR) für die Gesamtmortalität war bei Patienten mit Vorhofflimmern verglichen mit solchen ohne die Rhythmusstörung

Schlagworte

Vorhofflimmern Frauen Männer Risiko Schlaganfall Mortalität Herzinsuffizienz Cholesterin Atherom Koronarstenose Evolocumab kardiovaskulär Atrial Fibrillation Gender Differences Stroke Mortality