CareLit Fachartikel
Perkutane Koronarintervention mit Stent-Implantation: Die klassische Triple-Therapie ist fragwürdig
Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 50 · S. 2323
Dokument
374658
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 50 | 16. Dezember 2016 A 2323 STUDIEN IM FOKUS Bei Patienten mit Vorhofflimmern (AF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen haben, reduziert die klassische Triple-Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten und dualer Plättchenhemmung (P2Y12-Hemmer und Aspirin) zwar die Risiken für Thrombose und Schlaganfall, erhöht aber das Blutungsrisiko. In einer randomisierten Studie mit 2 124 Patienten mit
Schlagworte
Perkutane Koronarintervention
Stent-Implantation
Triple-Therapie
Vorhofflimmern
Rivaroxaban
Plättchenhemmung
Blutungsrisiko
Sicherheitsprofil
Antikoagulanzien
Herzinfarkt
Schlaganfall
Studienergebnisse
Atrial Fibrillation
Coronary Angioplasty
Stents
Anticoagulants