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Pauschaler Honorarvorschuss kann gegen die GOÄ verstoßen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
374764
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 48 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2184 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 48 | 2. Dezember 2016 Grundlage für die angemessene Honorarberechnung von Ärzten ist die amtliche Gebührenordnung (GOÄ), soweit nicht andere gesetzliche Vergütungsregelungen gelten. Das hat das Landesberufsgericht für Heilberufe beim Oberverwaltungsgericht (OVG) NordrheinWestfalen (NRW) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte ein plastischer Chirurg eine operative Brustvergrößerung davon abhängig gemacht, dass die Patientin vorab die gesamte

Schlagworte

Honorarvorschuss GOÄ plastischer Chirurg Brustvergrößerung Rechnungsstellung Berufspflichten Pulsoxymetrie Herzfehler Neugeborene Arzneimittelausgaben Biologika Krebstherapie Medical Fees Medical Ethics Heart Defects Congenital