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Eisenmangel bei Systolischer Herzinsuffizienz: Eisensubstitution i. v. verbessert die Leistungsfähigkeit

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
374774
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 48 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2212 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 48 | 2. Dezember 2016 STUDIEN IM FOKUS Als erste randomisierte Studie hatte FRISC-II im Jahr 1999 ergeben, dass das Risiko zu sterben oder einen Herzinfarkt zu erleiden, für Patienten mit Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI) durch frühe invasive Revaskularisierung signifikant sinkt im Vergleich zu einer nichtinvasiven Therapie mit Dalteparin (1). Nach 6 Monaten hatten in der invasiv behandelten Gruppe 9, 4 % den kombinierten Endpunkt aus Tod oder

Schlagworte

Eisenmangel systolische Herzinsuffizienz Eisentherapie Anämie Herzfunktion Lebensqualität Anemia Heart Failure Iron Iron Deficiency Intravenous Therapy Quality of Life Deutsches Ärzteblatt