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In-vitro-Fertilisation: Brustkrebsrisiko erhöht sich im Langzeitverlauf nicht

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
374892
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 46 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2108 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 46 | 18. November 2016 Mehr als 6 Millionen Kinder weltweit sind nach In-vitro-Fertilisation (IVF) zur Welt gekommen. Diese Maßnahme beinhaltet meist eine Downregulation der Ovarien mit anschließender hormoneller Stimulation. Beides könnte das Brustkrebs risiko beeinflussen. Niederländische Epidemiologen geben aufgrund einer landesweiten Kohortenstudie mit rund 25 000 IVF-Patientinnen und einer Nachbeobachtungszeit von rund 21 Jahren

Schlagworte

In-vitro-Fertilisation Brustkrebsrisiko Langzeitverlauf Kohortenstudie Patientinnen Hormonstimulation Mammakarzinome Sterilitätstherapie Downregulation Hazard Ratio In Vitro Fertilization Breast Neoplasms Cohort Studies Infertility Hormonal Stimulation Risk Assessment