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MRT-Untersuchung in der Schwangerschaft: Kontrastmittel kann zu jeder Zeit das Kind schädigen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 44 · S. 1987

Dokument
375008
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 44 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1987
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 44 | 4. November 2016 A 1987 STUDIEN IM FOKUS Schwangere Frauen, bei denen eine Bildgebung erforderlich ist, werden möglichst mit einem Verfahren ohne ionisierende Strahlen untersucht. Ultraschall und Magnetresonanztomographie (MRT) sind solche Alternativen. Die MRT ohne Kontrastmittelverstärkung gilt als unbedenklich im 2. und 3. Trimester der Schwangerschaft. In den ersten 3 Monaten gibt es Sicherheitsbedenken insofern, als dass das in der

Schlagworte

MRT Schwangerschaft Kontrastmittel Gadolinium Fetus Morbidität Frühmortalität kongenitale Anomalien Neoplasien Hörverlust Sehverlust Magnetic Resonance Imaging Pregnancy Contrast Media Fetal Development Congenital Abnormalities