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Sekundärprävention bei Antiphospholipidsyndrom: Die klinische Wirksamkeit von Rivaroxaban ist unklar

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
375010
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 44 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1988 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 44 | 4. November 2016 Die meisten Risikobeziehungen waren nicht linear, ein Verzehr von mehr als 210 – 225 g Vollkorn pro Tag hatte keine zusätzlich positiven Effekte auf die Risiken. Die Autoren fanden außerdem keine Assoziationen zwischen dem Vollkornverzehr und der Häufigkeit ZNSbedingter Todesfälle, mit Ausnahme derer durch Schlaganfälle, für die sich bei höherer Verzehrsmenge das relative Sterblichkeitsrisiko um 14 % reduzierte. Die

Schlagworte

Sekundärprävention Antiphospholipidsyndrom Rivaroxaban Warfarin Thromboembolie klinische Wirksamkeit NOAKs Risikoreduktion Antiphospholipid Syndrome Thrombosis Secondary Prevention Anticoagulants Deutsches Ärzteblatt