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Mecklenburg-Vorpommern: Gesundheitsressort wandert ins Wirtschaftsministerium
Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
375050
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1900 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 43 | 28. Oktober 2016 Ein Arzt, der für Notarztdienste eine feste Vergütung für eine vereinbarte Zahl von Stunden erhält, gilt als abhängig beschäftigt und damit als sozialversicherungspflichtig. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Mecklenburg-Vorpommern entschieden. Im vorliegenden Fall leistete ein Oberarzt für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Notdienste. Im Rahmen einer Honorarvereinbarung wurde eine Vergütung für einen 24-Stunden-Dienst
Schlagworte
Gesundheitsressort
Wirtschaftsministerium
Mecklenburg-Vorpommern
Notarztdienste
sozialversicherungspflichtig
Honorarvereinbarung
G-BA
Innovationsfonds
Gesundheitsminister
Health Policy
Health Services
Social Insurance
Emergency Medical Services
Health Care Reform
Health Care Costs
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